Aktueller Jackpot

Geschichten der Euromillions Gewinner 2013

Jackpot-Gewinner taucht unter

Dienstag, 16.03.2013: Der Euromillions Jackpot der Ziehung vom Dienstag den 16. Juli 2013 ging an einen Mann, der die 27 Millionen Schweizer Franken wahrlich gut gebrauchen kann.
Den Ermittlungen einer namhaften Schweizer Zeitung zufolge handelt es sich bei dem Gewinner um einen 26jährigen Einwanderer aus Albanien, der im Städtchen Aigle im französisch sprechenden Kanton Waadt lebt. Der Mann ist Junggeselle und allein stehend. Der Zeitung zufolge war der Mann arbeitslos und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser.

Die Zeitung veröffentlichte ein Foto des Wohnblocks und benannte sogar die Etage, in der er wohnen soll. Nachbarn berichteten, dass sie den Mann am Dienstagabend aufgeregt telefonieren hörten. Seitdem ist er spurlos verschwunden. Sie vermuten, dass er aus Angst vor Neidern und Bittstellern untergetaucht ist. In der Schweiz muss er von seinem Millionengewinn insgesamt ungefähr 35 Prozent an Steuern abführen. Trotzdem bleibt er immer noch mehrfacher Millionär und hat in Zukunft keine finanziellen Sorgen mehr.

Geteiltes Glück

Freitag, 23.08.2013: Bei der Ziehung des Euromillions Jackpot am Freitag, den 23. August 2013 war einem Schweizer die Glücksgöttin Fortuna besonders hold. Er gewann bei der Ziehung die riesige Summe von beinahe 116 Millionen Franken.
Das Glück des Gewinners ist allerdings nicht ungetrübt, denn in der Schweiz muss er für seinen Gewinn, anders als in Deutschland, Steuern zahlen. Und die sind saftig!

Der Mann aus dem Kanton Wallis muss insgesamt 27 Millionen Franken Steuern abführen. Dabei hat er sogar noch Glück gehabt. In Wallis gewähren der Kanton und die Gemeinden 50 Rabatt auf die normalerweise fälligen Steuern.

Von den Steuern müssen 13 Millionen Franken an die Bundesregierung gezahlt werden, 8 Millionen an die Regierung des Kantons Wallis und 6 Millionen an die Gemeindekasse seines Wohnorts. In der Schweiz erhebt jeder Kanton und jede Gemeinde unterschiedliche Steuern auf Lottogewinne. Damit nicht genug, muss der Gewinner in den kommenden Jahren sein Vermögen zum normalen Satz versteuern. Trotzdem bleibt ihm immer noch mehr als genug übrig.