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Regelungen zur Altersbegrenzung

Jeder Lotteriespieler hat seine individuellen Glückszahlen: Sei es der eigene Hochzeitstag, eine Siebener-Reihe oder beispielsweise der Geburtstag der eigenen Kinder. Apropos Nachwuchs: Viele Eltern befragen ihre oftmals schon ein wenig älteren Kinder, auf welche Zahlen Sie ihr Glück setzen sollen. Ob Sie Ihre Kinder nun als „Glücksbringer“ für Ihre persönlichen Euromillions-Zahlen einsetzen oder nicht, bleibt einzig Ihre Entscheidung.

Glücksspiel bleibt den Erwachsenen vorbehalten

Aber: Wobei der Gesetzgeber überhaupt keinen Spaß versteht, ist das gesetzliche Mindestalter. In Deutschland besagt nämlich der Glücksspielstaatsvertrag, dass die Teilnahme am Lotto erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Wer Fortuna herausfordern möchte, muss also volljährig sein. Und das schließt ganz konkret aus, dass Jugendliche Glücksspiele wie Lotto oder Euromillions spielen dürfen. Hat jedoch ein Minderjähriger einen Spielschein gekauft, etwa in einem grenznahen Kiosk in Österreich, und gewinnt mit seiner Zahlenkombination tatsächlich etwas, wird der Gewinn an dessen Erziehungsberechtigte ausgezahlt.

Lotto spielen als Jugendlicher? Es gibt auch Ausnahmen

Obwohl die meisten europäischen Länder eine gesetzliche Altersgrenze von 18 Jahren für die Teilnahme an Lotteriespielen – online oder klassisch mit Papier-Spielschein - vorsehen, gibt es auch Ausnahmen: Zu diesen Ländern gehört beispielsweise Estland. In dem baltischen Land dürfen Jugendliche bereits ab 16 Jahren Fortuna herausfordern und einen Spielschein abgeben – ganz legal.