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Sind Geburtstagszahlen für Euromillions sinnvoll?

Die meisten Euromillions-Spieler, die Geburtstagszahlen ankreuzen, beschränken sich auf den Geburtsmonat und auf den Tag der Geburt. Damit verringert sich der spielbare Bereich auf die Zahlen von 1 bis 31, sodass neunzehn auf dem Spielschein vorhandene Zahlen zwangsläufig unberücksichtigt bleiben. Da die Sternzahlen ohnehin nur den Bereich von 1 bis 11 umfassen, spricht nichts gegen die Anwendung von Geburtstagszahlen für diese.

Zahlen aus Geburtstagen führen zu niedrigen Quoten

Eine ausschließlich aus Geburtstagszahlen bestehende Euromillions-Spielreihe besitzt dieselben Chancen bei der Ziehung wie jede andere denkbare Zahlenreihe. Wenn Sie Ihre Geburtsdaten beziehungsweise sowie die entsprechenden Daten Ihres Partners oder eines Kindes als Grundlage für das Ausfüllen Ihres Spielscheines gewählt haben, müssen Sie einen möglichen Gewinn mit zahlreichen weiteren Mitspielern teilen.

Der Grund für die zu erwartende niedrige Quote besteht schlicht darin, dass die zur Verfügung stehende Gewinnsumme durch die Anzahl der erfolgreichen Spielteilnehmer in der jeweiligen Klasse geteilt wird. Der Effekt verstärkt sich, wenn Sie eine auch die vierstellige Jahreszahl eines Geburtstages gespielt haben. Diese kann bei Ihnen ebenso wie bei allen anderen Teilnehmern nur 19 oder – wenn Sie das Geburtsdatum eines Kindes verwenden – 20 lauten.

Höhere Quoten ohne Geburtstagszahlen

Die höchsten Quoten erzielen bei der Million Euromillions Spielreihen, die mehrere Zahlen ab 32 erhalten. Diese sind nicht beziehungsweise nur bei der Mitberücksichtigung des Jahres als Geburtstagszahlen spielbar und werden deshalb relativ selten angekreuzt. Wenn Sie beim Ausfüllen Ihres Euromillions-Spielscheines keine Geburtsdaten verwenden, steigt die Höhe der zu erwartenden Quote im Gewinnfall aufgrund der geringen Anzahl an Mitgewinnern spürbar an.