Aktueller Jackpot 26
EuropalottoDie EuromillionsEntstehungsgeschichte

Die Geschichte der Euromillions

Die Lotterie Euromillions wurde erstmals am 13. Februar 2004 durchgeführt. Die Gründungsmitglieder waren Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die bislang einzige Erweiterungsrunde fand bereits am 08. Oktober 2004 statt und umfasste Belgien, Irland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Portugal.

Die Einführung der Dienstagsziehung

Als Ziehungstag vereinbarten die an den Euromillions beteiligten Lotteriegesellschaften zunächst den Freitag. Die Dienstagsziehungen wurden erst nachträglich am 10. Mai 2011 eingeführt. Eine weitere Veränderung zu diesem Datum bestand in der Erhöhung der Anzahl der Sternzahlen von neun auf elf. Des Weiteren gewinnen Spielteilnehmer seit diesem Datum bereits mit zwei korrekt vorhergesagten Hauptspielzahlen.

Veränderungen beim Jackpot

Eine Obergrenze für den Jackpot der Lotterie Euromillions wurde erstmals im November 2009 eingeführt und auf 185 Millionen Euro festgelegt. Zuvor galt die Regel, dass bei der zwölften Ausspielung ohne einen Treffer im ersten Rang eine Zwangsausschüttung über die zweite Gewinnklasse erfolgte. Die ursprüngliche Planung sah vor, dass die Höchstgewinnsumme um jeweils fünf Millionen Euro ansteigen sollte, sobald sie zur Auszahlung gekommen war. Diese Regel wurde Mitte Februar 2012 erneut abgeändert, sodass 190.000.000 Euro seitdem die feste Maximalgewinnsumme sind. Anders als beim Eurojackpot erfolgt eine Zwangsausschüttung, sobald der Jackpot bei zwei Ziehungen in Folge seinen Höchststand umfasst hat.